Le Grand Bleu
Deauville. Juin 2025.
Deauville. Juin 2025.
Eine kleine Hommage an Hamburch. Eine Stadt, die ich schon früh zu respektieren gelernt habe. Und die ich gern hab. Vor allem die Menschen da. Hanseaten. Einen tiefen, besonderen Eindruck von Hamburg und seinen Menschen hat ein väterlichen Freund bei mir hinterlassen, der vor einigen Tagen gestorben ist. Wenn ich ihn anrief, kam laut und…
Wendland, „Landschaft im preußischen Regierungsbezirk Lüneburg, an der Elbe, bestehend aus den ehemaligen Grafschaften Dannenberg und Lüchow, jetzt den Kreis Lüchow bildend. Die Bewohner sind zum größten Teil slawischer Abkunft und haben noch manche Eigentümlichkeiten in Sprache und Sitten. Zahlreiche Ortsnamen sowie die ringförmige Anlage der Dörfer weisen auf den wendischen Ursprung hin. 1890 zählte…
Calvados. Calme. Cadencé.
Vor einigen Tagen habe ich erfahren, daß Wilhelm Kusch gestorben sei. Im August sei er beerdigt worden. Ich hab es ihm nie persönlich gesagt (aber er hat es eh gewußt), daß er einer der Menschen war, die mich am deutlichsten geprägt haben. „Herr Kusch“ war mein Musiklehrer. Am Gymnasium. Musik war für mich ein Abifach….
„Diese Auffahrt wird durch vier Reihen stattlicher Lindenbäume gebildet, in deren Mitte ein 100 Fuß breiter Canal läuft, der aus einem großen Wasser-Bassin im Vorplatze des königlichen Schlosses entspringt; […] Das hellste Wasser füllt diesen Canal, dessen reiner Spiegel den schönen Aestebau der großartigen Bäume mit ihrem dichten Blätterschmucke bildlich zurückwirft. Das Wasser führet viele…
Bettine v. Arnim, Brief an Johann Wolfgang v. Goethe. 26. Mai 1810. „Von Salzburg muß ich Dir noch erzählen. Mit der Nacht waren wir in Salzburg, es war schauerlich die glattgesprengten Felsen himmelhoch über den Häusern hervorragen zu sehen, die wie ein Erdhimmel über der Stadt schwebten im Sternenlicht, —und die Lanternen, die da all mit den Leutlein…
Wagner. Ich glaube, da gibt es kein lauwarm. Entweder er nervt Dich, Du siehst auf die Uhr (wann ist der Akt endlich vorbei?) – oder Du kommst in einen Sog. Er kriegt Dich. Du verlierst Dich. Gestern: Lohengrin in der Münchener Staatsoper. Das ist so ein Sog. Nach 5 Stunden willst Du immer noch nicht,…
Nymphenburg.
Hochstaufen am Morgen. Im Sommer.
Immer noch da. Immer noch ein Traum. Groß Schwansee.
Damit wohl auch ein ganzes Universum. Mein erstes Semester an der Universität Lüneburg begann im Oktober 1993 an einem grauen Montag. Der Vormittag begann mit einer denkwürdigen BWL-Vorlesung, die mich ad hoc zumindest kurzzeitig an meiner Studienwahl zweifeln ließ. Am Nachmittag dieses Montags um 16:30h stand auf meinem Stundenplan ein Seminar, das ich mir gewählt…
Nachhaltig.
„Lieber Freund, was für ein Sommer! Ich denke Sie mir im Zimmer sitzen(d), mehr Omelette als Mensch.“ Friedrich Nietzsche an Heinrich Köselitz, 30.07.1887
Surreale Tage in Peking. Traumhafte Gastfreundschaft. Viel Mozart.
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